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Episodes
Viele Sendungen von Radio Gloria stehen als Podcast auf dieser Seite kostenlos zur Verfügung! Radio Gloria ist seit 2004 das erste katholische Radio der Schweiz und sendet rund um die Uhr News aus Kirche und Gesellschaft, katholische Beiträge und christliche Musik. Das 24-Stunden-Programm ist über Digitalradio DAB+, Satellit Astra digital, im Kabelnetz der deutschsprachigen Schweiz, Swisscom TV, Internetradio und mit unserer Gloria App einfach empfangbar.
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Episodes

Jan 25, 2025
Jan 25, 2025
40 min
Missgeburt nennt er sich selbst, einen Christenverfolger, der zahlreiche Menschenleben auf dem Gewissen hat. Sollte ihm nicht ein kurzer Prozess gemacht werden?
Aber Gott hat oft andere Wege und andere Möglichkeiten, wenn wir keine nicht mehr sehen. Gott gibt den Menschen nicht auf, er kann einem Christenverfolger den grössten Völkerapostel aller Zeiten machen.
Aus Saulus wird der hl. Paulus. Paulus fragte den Herrn, was soll ich tun ... und wie oft fragen wir auch unseren Herrn, was soll ich tun? Und auch im Johannesevangelium heisst es, kehrt um.
Pater Dr. Paul Zahner wird mit uns über die Bekehrung des Völkerapostels Paulus nachdenken. Was können wir vom Völkerapostel lernen und in der Bekehrung eine Chance sehen?

Jan 24, 2025
Jan 24, 2025
8 min
Betrachtungsblätter 2025 sind erhältlich:
Sekretariat der Ehrenwache
St. Josefsklösterli
Klösterlistrasse 22
CH-6430 Schwyz
(Schweiz)
E-Mail: st.josefskloesterli@kfanet.ch

Jan 23, 2025
Jan 23, 2025
30 min
Am 18. Januar 2025, verstarb in Jerusalem der Theologe, Journalist, Archäologe, Reiseleiter und beliebte Buchautor, im Alter von 85 Jahren, Karl-Heinz Fleckenstein. Mit grosser Trauer und im Gebet verbunden nehmen wir voll Dankbarkeit von unserem beliebten Referenten Abschied. Wir blicken mit Dankbarkeit auf die wertvolle Zeit zurück und sprechen seiner Familie unser Beileid aus. Herr gib ihm die ewige Ruhe! R.I.P.
Das nehmen wir zum Anlass, einige Erinnerungen an Dr. theol. Karl-Heinz Fleckenstein gemeinsam wieder aufleben zu lassen.
Sendungen mit Dr. Karl-Heinz Fleckenstein im Archiv von Radio Gloria

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
49 min
Wir widmen uns einem hochaktuellen und zugleich kontroversen Thema: „Unser Menschsein in der Zukunft – Genome Editing Human Enhancement“.
Wie weit sind wir bereit zu gehen, um den Menschen zu verbessern? Beginnt es bei der Anti-Aging-Creme und endet es beim Doping im Sport? Diese Fragen werfen nicht nur ethische, sondern auch gesellschaftliche und vorallem theologische Herausforderungen auf. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir einen ganz besonderen Gast eingeladen: Prof. DDr. Ralph Weimann, Bioethiker und Theologe. Er wird uns seine Perspektiven und Einsichten zu diesem spannenden Thema näherbringen.
Eingangs einige Eckdaten zu unserem Referenten;
Ralph Weimann studierte in Rom und Eichstätt und promovierte in Theologie und Bioethik. Er lehrt an der Päpstlichen Universität vom Hl. Thomas von Aquin in Rom und an der internationalen Dominikaneruniversität Domuni. Er ist Autor verschiedener Bücher. Zuletzt erschienen: Wegweisung für das ewige Leben. Ausserdem ist er Mitglied des neuen Ratzinger Schülerkreises.

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
12 min
Seit dem Jahr 2020 begeht die Kirche im Januar alljährlich den „Sonntag des Wortes Gottes“, mit dem Papst Franziskus die besondere Bedeutung der Hl. Schrift ins Bewusstsein der Gläubigen heben will.
Auch diesem Anlass am letzten Sonntag im Januar ist nun ein Artikel im Radiolexikon gewidmet.
Nutzen Sie gerne jederzeit dieses neue Angebot, das Ihnen zeitunabhängig immer zur Verfügung steht.

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
41 min
Exerzitien mit Pfr. Andreas Fuchs im Hotel Klausenhof, in Flüeli-Ranft, November 2024

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
59 min
Alle sollen eins sein – Gebetswoche
Eine Sendung anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen und wir in besonderer Weise beten für die Einheit der Christen. Das tun wir dann auch immer mit dem Gebet Jesu selbst; seine eindringliche Bitte Johannes 17,21 alle sollen eins sein. Hören Sie Gedanken dazu von der Theologin und Pädagogin Frau Dr. Margarete Eirich.

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
56 min
Der folgende Bibelvers von Kohelet ist zur Sendung die unter dem Titel steht "Das Immerwährende Herzensgebet" passend:
Alle Dinge sind rastlos tätig, kein Mensch kann alles ausdrücken, nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, nie wird ein Ohr vom Hören voll (Kohelet 1.8).
Um wie viel mehr ist es daher notwendig, dass der Mensch eine Pause einlegt, indem er die Erfahrung der Stille macht. Bei der enormen Reizüberflutung, der wir ständig ausgesetzt sind, muss zur Ruhe der Nacht eine weitere geistige Erfahrung der Stille hinzukommen, damit wir nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
Heute denkt der Theologe Simon Landolt mit uns über das Herzensgebet nach. Wo liegt das Geheimnis des Herzensgebetes und wie kann ich dieses Gebet im Alltag praktizieren, damit ich meinen Glauben, meine Hoffnung und Liebe stärken kann?

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
1hr 39 min
Am Sonntag, den 19. Januar 2025, fand in der Jesuitenkirche in Luzern ein bewegender Gottesdienst mit Pater Anton Lässer statt, um der verfolgten Christen weltweit zu gedenken.
Als Pater Dr. Anton Lässer CP, Kirchlicher Assistent von «Kirche in Not (ACN)» International, am Sonntag, 19. Januar 2025, anlässlich des Gottesdienstes für die verfolgten Christen in die Schweiz kam, war die Luzerner Jesuitenkirche bis zum letzten Platz gefüllt.
Das Hauptanliegen des diesjährigen Gottesdienstes in der Jesuitenkirche war die Unterstützung der Christen im Nahen Osten, die von den aktuellen Konflikten stark betroffen sind. «Viele von ihnen verlieren durch Krieg und wirtschaftliche Not ihre Heimat oder sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Die Not und das Leid der christlichen Gemeinschaft und aller Menschen im Nahen Osten nimmt täglich zu. Bewaffnete Konflikte, militante Gruppen, wirtschaftliche und politische Instabilität stellen das Leben vieler Christen im Nahen Osten vor grosse Herausforderungen und bewegen viele zur Auswanderung.»

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
17 min
St. Pelagiberg ist seit alter Zeit das vielbesuchte Ziel einer Wallfahrt zur «Schwarzen Madonna». Die Schwestern vom Kostbaren Blut Schellenberg (FL) suchen dringend finanzielle Unterstützung für ihr Haus in St. Pelagiberg.
Schellenberg (gegründet 1858) ein Haus am Wallfahrtsort St. Pelagiberg im Thurgau in der Schweiz, um den damals zahlreichen Pilgern eine Herberge anbieten zu können; da sich auch bald Erholungssuchende einstellten, wurde es – dem damaligen Verständnis entsprechend – bald unter dem Namen «Kurhaus Marienburg» in der ganze Umgebung bekannt.
dem Bodensee gelegen, immer wieder vergrössert und verschönert werden, da die Nachfrage nach einem Ort der Einkehr und nach Alterswohnmöglichkeiten in einer katholischen Umgebung stieg.
Heute ist es eine stattliche Einrichtung, die im ganzen deutschen Sprachraum ihresgleichen sucht: Drei Priester und fünf Schwestern leben ständig im Haus; täglich werden mehrere Heilige Messen im «alten» römischen Ritus gelesen, und jedes Jahr finden zahlreiche Einkehrtage und Exerzitien Kurse statt, die oft von uns freundschaftlich verbundenen Priestern der Petrusbruderschaft (FSSP) angeboten werden. Das Haus beherbergt auch Dauergäste, die hier ihren Lebensabend verbringen, denen unser Partnerbetrieb, die im Haus angesiedelte Spitex HSAP St. Pelagiberg, unterstützend zur Seite steht, um den Alltag auch bei nachlassenden Kräften und zunehmenden Gebrechen gut bewältigen zu können. Leider sind in den letzten Jahren die Belegungszahlen rückgängig geworden, die Unterhalts- und Betriebskosten jedoch stark gestiegen, so dass die Marienburg in eine bedrückende finanzielle Notlage geraten ist.
Wir rufen alle Freunde auf, sich für den Erhalt dieses Juwels einzusetzen; jede Spende, grössere und kleinere, ist herzlich willkommen. Und bitte nehmen Sie das Haus «in Anspruch», denn auch ein Aufenthalt bei uns ist eine wichtige Form der Unterstützung, die zum Weiterbestehen unseres Hauses beiträgt.
Interesse?Im deutschsprachigen Raum ist St. Pelagiberg eine der ganz wenigen Oasen, die derart im überlieferten Glauben verwurzelt geblieben ist. Ein Segen ist es, an einem solchen Ort wohnen zu dürfen. Haben Sie Interesse? Melden Sie sich einfach unverbindlich bei Schwester Oberin oder senden Sie uns eine Mail. Tel. +41 (71) 433 11 66 |

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
48 min
Am 3. Sonntag im Jahreskreis feiert die katholische Kirche den von Papst Franziskus ausgerufenen "Sonntag des Wortes Gottes".
Eine 3-teilige Sendereihe mit Pfr. Daniel M. Bühlmann

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
39 min
Weltweit wird jährlich am 3. Sonntag im Jahreskreis, das ist ein Sonntag im Januar, der von Papst Franziskus ausgerufene Sonntag des Wortes Gottes begangen. Er ist besonders der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet.
In eine mehrteiligen Reihe zeigt uns Pfr. Daniel M. Bühlmann die Schönheit der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes in unserer Zeit.
Wie Papst Franziskus in dem Schreiben „Aperuit illis“ schreibt, falle dieser Sonntag des Wortes Gottes „so ganz passend in den Zeitabschnitt des Jahres, in dem wir unsere Beziehungen zu den Juden zu festigen und für die Einheit der Christen zu beten eingeladen sind“. Es handele sich dabei nicht um ein bloss zeitliches Zusammentreffen: Die Feier des Sonntags des Wortes Gottes sei von ökumenischer Bedeutung, denn die Heilige Schrift zeige denen, die auf sie hören, den Weg, der beschritten werden müsse, um zu einer authentischen und soliden Einheit zu gelangen.
„Die Gemeinschaften werden einen Weg finden, diesen Sonntag feierlich zu begehen“, so Papst Franziskus. Wichtig sei jedenfalls, „dass die Heilige Schrift während der Eucharistiefeier inthronisiert werden kann, um der Versammlung der Gläubigen den normativen Wert des Wortes Gottes zu verdeutlichen“, präzisiert der Papst in seinem Schreiben. An diesem Sonntag sei es besonders nützlich, die Verkündigung des Wortes Gottes hervorzuheben und die Predigt so zu gestalten, dass der Dienst am Wort des Herrn herausgestellt werde. „Die Bischöfe können an diesem Sonntag die Beauftragung zum Lektorat oder einem ähnlichen Dienst erteilen, um an die Bedeutung der Verkündigung des Wortes Gottes in der Liturgie zu erinnern“, hält Franziskus fest.

Jan 21, 2025
Jan 21, 2025
49 min
Weltweit wird jährlich am 3. Sonntag im Jahreskreis, das ist ein Sonntag im Januar, der von Papst Franziskus ausgerufene Sonntag des Wortes Gottes begangen. Er ist besonders der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet.
In eine mehrteiligen Reihe zeigt uns Pfr. Daniel M. Bühlmann die Schönheit der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes in unserer Zeit.
Wie Papst Franziskus in dem Schreiben „Aperuit illis“ schreibt, falle dieser Sonntag des Wortes Gottes „so ganz passend in den Zeitabschnitt des Jahres, in dem wir unsere Beziehungen zu den Juden zu festigen und für die Einheit der Christen zu beten eingeladen sind“. Es handele sich dabei nicht um ein bloss zeitliches Zusammentreffen: Die Feier des Sonntags des Wortes Gottes sei von ökumenischer Bedeutung, denn die Heilige Schrift zeige denen, die auf sie hören, den Weg, der beschritten werden müsse, um zu einer authentischen und soliden Einheit zu gelangen.
„Die Gemeinschaften werden einen Weg finden, diesen Sonntag feierlich zu begehen“, so Papst Franziskus. Wichtig sei jedenfalls, „dass die Heilige Schrift während der Eucharistiefeier inthronisiert werden kann, um der Versammlung der Gläubigen den normativen Wert des Wortes Gottes zu verdeutlichen“, präzisiert der Papst in seinem Schreiben. An diesem Sonntag sei es besonders nützlich, die Verkündigung des Wortes Gottes hervorzuheben und die Predigt so zu gestalten, dass der Dienst am Wort des Herrn herausgestellt werde. „Die Bischöfe können an diesem Sonntag die Beauftragung zum Lektorat oder einem ähnlichen Dienst erteilen, um an die Bedeutung der Verkündigung des Wortes Gottes in der Liturgie zu erinnern“, hält Franziskus fest.

Jan 20, 2025
Jan 20, 2025
26 min
Inspiriert vom Datum des Heimgangs von Bruder Meinrad Eugster am 14. Juni 1925 findet jeweils am 14. Tag eines jeden Monats ein «Bruder-Meinrad-Tag» statt. Ziel dieser Gedenktage ist es, die Erinnerung an Bruder Meinrad das ganze Jahr über lebendig zu erhalten und an den einzelnen Tagen verschiedene Aspekte seines Lebens und seiner Botschaft zu entdecken und zu vertiefen.
Jeder 14. Tag eines Monats wird thematisch gestaltet. Die beiden Tagesthemen sind inspiriert von der Biografie und der spirituellen Botschaft des Ehrwürdigen Dieners Gottes sowie von den Sakramenten der Kirche, aus denen das Leben von Bruder Meinrad seine ganze geistliche Kraft geschöpft hat.
Das Programm der einzelnen Gedenktage wird weiter unten vorgestellt. Hier präsentieren wir die Themen der «Bruder-Meinrad-Tage» 2025 und deren Bezug zu dessen Biografie:
Dienstag, 14. Januar – Demut und Dankbarkeit
- Beginn des Jubiläumsjahres
- Vernissage der Ausstellung im Gästebereich des Klosters
- Beginn der Arbeit in der Klosterschneiderei (1. Januar 1873)
Die einzelnen «Bruder-Meinrad-Tage» werden auf der Webseite www.kloster-einsiedeln.ch jeweils zeitnah angekündigt. Dabei wird auch auf inhaltliche oder sonstige Besonderheiten des jeweiligen Tages aufmerksam gemacht.

Jan 16, 2025
Jan 16, 2025
15 min
Die liturgische Feier der Bekehrung des Apostels Paulus am 25. Januar gilt dem Handeln Gottes an einem jüdischen Gesetzeslehrer, der durch die Begegnung mit Jesus Christus „vom Saulus zum Paulus“ wurde.
Dieses Ereignis ist für die Entwicklung der Kirche so wichtig, dass ihre Liturgie dem ein eigenes Gedächtnis widmet. Warum halten wir bis heute daran fest?
Papst Benedikt XVI. hat dazu formuliert: „Der Sinn solcher Feste, der Sinn des Kirchenjahres überhaupt, ist gar kein anderer, als uns immer wieder neu aus unserer Vergesslichkeit und dem Dunkel unseres Alltags heraus an diese Spuren Gottes heranzuführen, die einmal für immer in die Geschichte eingebrannt sind, damit unser Herz wieder aufgeht, damit wir sie sehen und davon Wegweisung empfangen.“
Diesem Anliegen dient auch das „Klingende Radiolexikon zum liturgischen Jahr“, das Sie bei uns finden können. Zum Fest am 25.1. enthält es einen Beitrag, der das in der Apostelgeschichte festgehaltene Geschehen inhaltlich ausdeutet und musikalisch „ausmalt“.
Nutzen Sie gerne jederzeit dieses neue Angebot, das Ihnen zeitunabhängig immer zur Verfügung steht.

Jan 13, 2025
Jan 13, 2025
38 min
Über das Leben berichtet dichterisch das biblische Buch Hiob. Hiob gilt nach der Bibel als ein Vorbild der Gerechtigkeit und Geduld, als der Vieldulder. Die Erinnerung an das Schicksal Hiobs reicht in alte Zeit zurück. Vermutlich hat das Buch Hiob einen historischen Kern. Der Dichter bediente sich dieser alten Tradition, um seine Meinung über den Umgang mit dem Leiden zu äußern. Unser Referent Prof. Dr. Tobias Häner wird mit uns heute der Lebensschnur des Propheten Hiob nachgehen.
Einige Eckdaten zu unserem Referenten, Prof. Dr. Tobias Häner. Der gebürtige Schweizer studierte in Luzern und Jerusalem Theologie und wurde 2008 zum Priester geweiht. Er war als Gastdozent in Augsburg und Lyon tätig und ist seit 2021 Prorektor Lehre / Lehrstuhlinhaber Einleitung und Exegese des Alten Testaments und Dialog mit den Kulturen des Vorderen Orients an der Kölner Hochschule für katholische Theologie. (khkt)

Jan 13, 2025
Jan 13, 2025
57 min
Im Jahr 2025 begeht das Kloster Einsiedeln den 100. Todestag von Bruder Meinrad und es wird deshalb das ganze Jahr 2025 an Bruder Meinrad Eugster gedenkt. Wichtige Punkte dieses Gedenkjahres ist der 14. Tag eines jeden Monats, der als «Bruder-Meinrad-Tag» mit einem besonderen Programm begangen wird, und natürlich der 14. Juni 2025, an dem sich der Todestag zum 100. Mal jährt. Ausserdem wird über das ganze Gedenkjahr monatlich thematisch an Bruder Meinrad gedenkt.
Im Rahmen der Reportage wird der Lebensschnur von Bruder Meinrad Eugster nachgegangen. Sie hören diverse Interviews von Zeitzeugen, unter anderem auch vor Ort, im Kloster Einsiedeln. Ausserdem erfahren Sie, das Programm des Gedenkjahres 2025.
Weitere Informationen wie auch das Jahresprogramm sind auf der folgenden Internetseite abrufbar: Bruder Meinrad Eugster - Kloster Einsiedeln (kloster-einsiedeln.ch)

Jan 13, 2025
Jan 13, 2025
32 min
Kardinal Nguyen Van Thuan - Ein Zeugnis von Freude und Hoffnung
Heute widmen wir uns einem ganz besonderen Thema, das von Hoffnung und Glauben geprägt ist. Ein Kardinal, der während seiner Gefangenschaft und Einzelhaft tiefgreifende geistliche Erfahrungen gemacht hat. In Übereinstimmung mit seinem bischöflichen Wahlspruch „Freude und Hoffnung“ (Gaudium et Spes) schrieb er über die Kraft der Hoffnung, die in den dunkelsten Zeiten seines Lebens für ihn von entscheidender Bedeutung wurde. Sein Landesbruder, der Zisterzienser-Pater Samuel Lai aus dem Stift Schlierbach in Österreich wird mit uns der Lebensschnur des vietnamesischen Kardinal François Xavier Nguyen Van Thuan nachgehen und uns Einblicke in seine inspirierende Geschichte und die Bedeutung seines einfachen Bischofs Mottos geben.

Jan 13, 2025
Jan 13, 2025
58 min
Exerzitien mit Pfr. Andreas Fuchs im Hotel Klausenhof, in Flüeli-Ranft, November 2024

Jan 13, 2025
Jan 13, 2025
46 min
Auf den ersten Blick scheint für Heilige als Vorbilder in der heutigen Gesellschaft kaum Platz zu sein. Jedoch weist die starke Wahrnehmung von herausragenden Persönlichkeiten der Populärkultur (z.B. Schauspieler, Sänger und Sportler) darauf hin, dass damit das Bedürfnis nach Vorbildern und Idolen keineswegs der Vergangenheit angehört.
Beim Blick auf die unzähligen Heiligen Gestalten der Kirche gibt es spannende Biografien und Geschichten zu entdecken. Und wen erstaunt es, dass es auch im Finsteren Wald im heutigen Einsiedeln zwei Mönche namens Meinrad durch einen vorbildhaft christlichen Lebensstil aufgefallen sind und als besonders glaubensstark gelten.
Der Benediktinermönch Meinrad Hölzel geht mit uns, der Lebensschnur seines eigenen Weges und dem Leben seiner Mitbrüder dem Hl. Meinrad und dem noch nicht heiliggesprochenen Bruder Meinrad Eugster nach.
